Wie plane ich einen Teich ?
Bei der Planung muss als 1. Schritt festgelegt werden, welche Fläche einem für einen Teich zur Verfügung steht, wobei der Teich so angelegt werden sollte, dass er zwischen 4 - 6 Stunden Sonneneinstrahlung hat. Also nicht im Vollschatten über den Großteil des Tages liegt. Auch sollte die direkte Nachbarschaft von Bäumen möglichst vermieden,- oder doch zumindest auf ein Minimum beschränkt bleiben. Gleichfalls sollte von Anfang an, die Möglichkeit der späteren Wasserversorgung (Frischwasser) mit eingeplant werden,- also von Beginn an entsprechende Rohrleitung, mit einplanen. Fremdwassereinträge, sei es vom Dach (möglichst zu vermeiden)oder durch aufgefangene Niederschläge bringen ganz spezielle Probleme mit sich. Hier müssen in der Einbringung des Fremdwassers Vorreinigungsstufen mit eingebaut werden, um von vornherein keinen Eintrag, von unerwünschten Nährstoffen, zu haben. Auch Fragen, wie wartungsfreundlich der spätere Teich gestaltet werden soll,- ob eine Beleuchtung erwünscht ist, und wie die Aufenthaltsplätze gestaltet werden sollen, auch diese gilt es im vor raus zu bedenken. Dabei handelt es sich u.a. um erforderliche Leitungen für Strom etc. Hier empfiehlt sich schon im Vorfeld diverse Leerrohre großzügig mit einzuplanen.
Sind diese Fragen erst einmal geklärt, so wäre noch zu überprüfen, in welchem Umfang eine Baugenehmigung erforderlich ist. Baugenehmigungen, je nach Region, sind nur im Falle eines überirdischen Baues im Außenbereich erforderlich. In anderen Fällen gibt es die Regel, dass bei Teichen mit einem Wasservolumen ab100m³ aufwärts eine Baugenehmigung von Nöten ist. Viele Bauämter sind hier aber meist überfordert. Meist erhält man keine genauen Angaben hierzu. Und eine Überprüfung ob und inwiefern eine Baugenehmigung erforderlich ist, das Kann seine Zeit dauern bis zu einer endgültigen Klärung.
Desweiteren kann es einem auch durchaus geschehen, das sich die Wasserschutzbehörde (bei Schwimmteichen gar das Gesundheitsamt) zwecks der Einhaltung von Wasserqualitäten, oder um die Herkunft des einzuspeisenden Wassers und somit einer eventuellen Belastung des Grundwassers zu klären einschalten. Kann,- muss aber nicht der Fall sein. Dies dürfte von Bundesland zu Bundesland, sowie von Kommune zu Kommune unterschiedlich gehandhabt werden.
Bei der Planung eines Teiches sollte von vornherein ebenfalls festzulegt werden, wo die Ein- und Ablässe für den Teich installiert werden sollen. Die Rohre sollten mindestens den Durchmesser von 110mm haben Die Rohre sollte man zudem mind. 40-50 cm( Frostgrenze) unter der Erdoberfläche verlegen, so das ein einfrieren derselben nicht möglich ist.
Auch sollte die gesamte Bauplanung so berechnet werden damit nicht durch Schlechtwetterperioden ein wochenlanger Stillstand erfolgt. Was eventuell dazu führen würde, das der bereits ausgehobene Teich durch Abrutschen der Wände einem einen Mehraufwand an Kosten und Arbeit beschert.
Auch sollte man sich Gedanken bezüglich des Aushubes machen. Wohin damit ?
Denn eine Faustregel besagt das 1m³ Erdreich in etwa das 2- 2,5 fache an Aushub ergibt.
Die Teichgrube:
Nach der Festlegung von Größe, Form und Tiefe mit der entsprechenden Markierung, kann nun mit dem Aushub und der Entsorgung desselbigen begonnen werden. Entweder man macht es selbst, oder man leiht sich einen Minibagger. Verleih-Gebühr eines Minibaggers bewegt sich im Bereich von €100 - €260 pro Tag und ist abhängig von der Größe des Baustellenfahrzeugs. Alle weiteren Tage,- hier liegt der Gebührensatz meist um einiges niedriger. Die Entsorgung von Erdaushub,- hier gibt es auch mächtige Preisunterschiede. Am besten sich bei einem Bauunternehmen in der Nähe erkundigen. Eine weitere Möglichkeit wäre aber auch bei ihrer Gemeindeverwaltung „ zur Regelung der Erdaushub-Entsorgung „ vorstellig zu werden. Oder z.B aber einfach mal hier nachsehen. ( http://www.my-hammer.de/db/Entsorgun...b-entsorgen/de ). Wer kann wird diesen Erdaushub aber im eigenen Garten verteilen. Bedenken sollte man auch das es für die Entsorgung von Erde auch wiederum diverse rechtliche Vorschriften gibt. Bei der anschließenden Formung des Teichbeckens sollte man die vorhandene Bodenbeschaffung beachten, und in die weiteren Arbeiten einbeziehen. Wie etwa das ein bauen eines Bodenablaufs sowie der dazugehörigen Verrohrung. Beim Bodenablauf sollte man eine „ Mulde „ von ungefähr 1,5-2,0 Meter im Durchmesser einplanen. So das der Sog den Schmutz wie in einem Trichter ansaugen kann. Der Bodenablauf selbst sollte mit Speis…Beton fixiert werden. Die Verrohrung gehört ins Erdreich versengt, und in Sand gelegt. Grundsätzlich sollte hier KG-Rohr - Din110 verwendet werden. Alternativ dazu könnte man auch Rohre aus PVC / GF verklebt einsetzen . Jene sollten mit einer Steigung von 1-2% zum Teichrand hin eingebaut werden. BITTE NICHT VERGESSEN!! Ansonsten könnte sich ein Luftsack bilden, der einen reibungsfreien Durchfluss unmöglich macht. Bögen sollten nach Möglichkeit nur 45° oder noch besser 30° haben. Bitte keine 90° Bögen verwenden, denn diese könnten sich zusetzen, ebenso ginge durch den Reibungsverlust einiges an Pumpenleistung verloren. Bevor man aber soweit ist sollte man folgendes beachten. Denn um ein Abrutschen von Erdreich zu verhindern gibt es wiederum einiges zu beachten. Bei sehr lehmhaltigem Boden ist die Gefahr eines Absackens der Teichränder selten der Fall. Bei sandigen Böden jedoch erhöht sich diese Gefahr aber um einiges. Daher sollte nach der Ausformung der Teichmulde eine Stabilisierung der Grube erfolgen. Hier hat sich ein leichter Betonuntergrund bewährt. Das ist die günstigste, aber trotz allem dennoch eine stabile Art den Teichuntergrund zu festigen. Deshalb wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der sollte auf diese Variante ( Betonsandgemisch )nicht verzichten. In anderen Bereichen ( Koi - Teiche ) wird die Teichsohle mit Beton komplett ausgegossen. Ein glatter und ein etwas schräg zur Mitte der Teichsohle verlaufender Teichboden, mit Bodenablauf, dieser hat den Vorteil, dass die Pflege sowie die Reinhaltung des Teiches wesentlich einfacher und schneller geht. Auf die so vorbearbeitete Teichmulde legt man dann ein Vlies auf. Dies sollte mit einer Überlappung der Bahnen von ca. 10Zentimeter erfolgen. Bitte achtet immer wieder darauf dass sich keine Steine, oder anderweitig spitze Gegenstände noch in der Mulde befinden. Vliese für das auskleiden der Teichgrube, diese gibt es in den verschiedensten Varianten. Auch die Stärken solcher Vliese sind unterschiedlich. Es gibt sie von 300 – 1000g. Hier bietet sich an, diese gemeinsam mit der Folie beim Händler zu bestellen. Hat es doch zudem den Vorteil dass man hier gleich eine Beratung mit erhält. Keinesfalls sollte aber auf ein solches Vlies verzichtet werden. Hier zu sparen, nur weil man denkt, es genüge einen Betonuntergrund zu haben, das wäre an der falschen Stelle gespart. Bei der Bestellung Vlies und Folie, sei erwähnt, um später einen Wasserverlust zu vermeiden sollte folgendes beachtet werden. Bei der Bemessung der Folie immer allseitig mindestens 40Zentimeter mehr berechnen. Die Folie sollte 40Zentimeter oberhalb des Dauerwasserspiegels enden. Auch sollte sie keinen direkten Kontakt zum Erdreich bekommen. Ansonsten käme es unter Umständen später zu erheblichem Wasserverlust. Das Erdreich würde nämlich dann, durch den sogenannten Kapillareffekt Wasser wie durch einen Docht aus dem Teich ableiten. Als Kapillarsperren kann man sehr gut Rasenkantensteine, oder einen Betonkragen, wie auch im Handel erhältliche Kunststoffsysteme verwenden. Hier sind der eigenen Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Pumpen usw.
Die Auswahl der Pumpe (oder auch mehreren) und somit der Pumpenleistung erfolgt aufgrund der Größe des Teiches. Als Faustregel sollte hier gelten, alle 2 Std. 1x den gesamten Teichinhalt umwälzen. Aufgrund dieser Tatsache sollte die Pumpe ausgesucht werden. Wobei man schon während der Rohrverlegung vorausschauend berücksichtigen sollte, dass man bei späteren Wartungsarbeiten Pumpen sowie Armaturen etc. jederzeit ungehindert ausbauen kann. Z.B durch vor,- oder nachgeschalteten Kugelhähnen. Ebenso sollten Elektroleitungen bzw. die entsprechenden Querschnitte von vornherein so gewählt werden, so das ein anschließen, wie von einem, oder auch von mehreren Elektroartikeln (Pumpe, UVC sowie andere Filterbestandsteile etc.) gewährleistet ist. Ohne das es zu einem Leitungszusammenbruch (Leitungsüberlastung) kommt. Als weiteres sollte man keinesfalls auf einen Skimmer verzichten. Dieser sollte ebenso mit einer ausreichend dimensionierten Pumpe versehen sein. Zur Reinhaltung der Wasseroberfläche von Blättern, Futterresten und anderen Schwebeteilchen sollte ein solcher unbedingt mit installiert werden. Diese Verschmutzungen führt man am besten direkt dem Filter zu. Dazu bedarf es in den allermeisten Fällen eines Folienflansches. Skimmer sind in der Lage auch Wasserschwankungen zwischen 10 – 15 Zentimeter auszugleichen. Bei der Auswahl eines solchen Skimmers sollte man darauf achten, wie das Handling bei der Reinigung durch Entnahme des Filterkorbs ist. Von Stand- Skimmern im Teich würde ich persönlich abraten. Hier ist die Zuverlässigkeit und Standfestigkeit nur bedingt gegeben. Alternativ gibt es dann noch diverse Schwimm – Skimmer. Insgesamt sollten Pumpen so gewählt werden, das man zwar eine hohe Wasserumwälzung erhält, diese aber mit einem niederen Stromverbrauch verwirklichen kann. Die einfachste und sicherste Variante wäre eine Pumpe außerhalb des Teiches. Untergebracht in einem Pumpenschacht mit direkter Verrohrung zum Filterbereich.
Reibungsverluste in Rohrleitungen / Schläuchen
Reibungsverluste in Rohrleitungen und Schläuchen nehmen im Bereich des Teichbaus eine nicht unerhebliche Rolle ein. Anhand der der Tabelle kann man erkennen, dass man die Druckverluste durch eine größere Dimensionierung verringern kann. Legt man mal eine Fördermenge von 100 Liter / min und eine Leitungslänge von 10 Metern zu Grunde, wäre der Druckverlust bei einen 1“ Schlauch 3,4 m/WS (Meter Wassersäule), bei einen 1 ¼“ großen Schlauch 1,1 m/WS und bei einen 1 ½“ großen Schlauch 0,30 m WS.
Bei unseren Teichpumpen werden vom Hersteller die Literleistung, der Stromverbrauch, sowie die Förderhöhe angegeben. Die Förderhöhe der meisten Filterspeisepumpen liegt bei max. 4 m/WS. Dar-aus lässt sich nun schon ersehen, welche Bedeutung der Rohr-/Schlauchdurchmesser für die Teich-bauplanung hat. Schließlich wurden in dieser Berechnung noch nicht einmal die Höhenunterschiede (z.B vom Teich zum Filter / Bachlauf) berücksichtigt. Hier gilt wie der Begriff schon sagt je Meter Hö-henunterschied = 1m/WS.
Um nun ein „passendes“ Paket zu finden, bedarf es weiterer Überlegungen:
Wie groß ist mein Teich, wie oft möchte ich den Inhalt umwälzen?
Wie viel Wasser brauche ich für meinen Wasserfall / Bachlauf?
Wo befinden sich meine Pumpen, wo soll der Wassereinlauf stattfinden (Leitungslänge)?
Aus diesen Parametern kann ich nun errechnen, was für eine Pumpe ich benötige und welchen Rohr-querschnitt ich wählen muss, damit mein Filter, Wasserfall oder Bachlauf mit der richtigen Menge Wasser beliefert wird.
Um diese Planung noch genauer zu machen, gibt es von den Pumpenherstellern in aller Regel soge-nannte Pumpenkennlinien , worauf zu erkennen ist wie viel Wasser eine Pumpe bei einer bestimmten Förderhöhe noch bringt.
Dazu noch mal ein Beispiel:
Zugrunde gelegt wird eine Teichpumpe mit einer Förderleistung vom 8000 Liter / Stunde und einer max. Förderhöhe von 3,4 m/WS.
Der Höhenunterschied soll in diesem Fall 1,5 Meter betragen
Die Leitungslänge beträgt 5 Meter und hat einen Querschnitt von 1 ¼“
Nun schauen wir in die Pumpenkennlinie des Herstellers, welche Fördermenge wir bei einer Förderhöhe von 1,5 Metern erwarten können. (hier gehen wir nun mal von 6000 Liter / min aus)
6000 Liter/min entsprechen 100 Liter/min
Nun müssen wir noch die Reibungsverluste der Schlauchleitung berücksichtigen
Bei 100 Liter/min 1 ¼“ Schlauch = 0,11 m/WS X 5 Meter = 0,55 m/WS
Jetzt schauen wir abermals in die Pumpenkennlinie des Herstellers und schauen dort bei der Förder-höhe, 1,5 Meter + 0,55 Meter = 2,05 Meter Förderhöhe insgesamt nach wie viel Wasser unsere Pumpe noch effektiv in der Minute bringt.
Diese Rechnung kann man natürlich auch umkehren, d.h. ich weiß wie viel Wasser ich am Ende meiner Schlauchleitung haben möchte, ich habe den Höhenunterschied und auch die Reibungsverluste durch eine vorhandene Rohrleitung, so kann ich anhand einer Pumpenkennlinie des Herstellers herausfinden, welche Pumpe für mein Projekt geeignet ist.
Als letztes bleibt nur noch zu erwähnen, dass bei der Förderhöhe die Höhe erst ab der Teichoberflä-che gemessen wird und nicht der Aufstellpunkt der Pumpe zugrunde gelegt wird.
Teichfolien:
Welche Stärke und welche Teichfolie ?
Teichfolien gibt es in den Materialien: EPDM (Kautschukfolie). PVC (Polyvinylchlorid ) und HDPE (Polyethylen). Allgemein als Rollenware erhältlich. Es gibt zwischenzeitlich Unternehmen die sich auf die Lieferung sowie Verlegung der Folien spezialisiert haben. Die preiswerteste Abdichtung ist jene mit PVC-Folien, unbedenklicher sind allerdings EPDM (Elastomerfolien oder auch Kautschukfolie, -ohne Weichmacher).
EPDM - Teichfolie
Handelsübliche Folien, hier liegt die Stärke zwischen 0,5 – 2mm. Interessant sind aber für den Teichbauer die Folienstärken von 1,00 mm – 2,00 mm. Der Vorteil einer EPDM-Folie liegt in der höheren Sicherheit was die Dichtigkeit anbelangt. Zudem beim schnelleren Einbau durch Vorkonfektionierung. Gleichfalls kann diese Folie, unabhängig von äußeren Einflüssen und bei fast jeder Temperatur verlegt werden. Für den Teichbauer heißt dies, die Folie wird nicht steif und bleibt bei normalen Außentemperaturen elastisch. Sie gilt als sehr umweltfreundlich( umweltneutral ) und als eine der dauerhaftesten Abdichtungen. EPDM-Folie wird aus unbedenklichem und recycelbarem Material hergestellt. Dadurch sind diese Folien allerdings auch in ihrer Anschaffung um einiges teurer. Kautschukfolie ist aber nach wie vor die flexibelste und weichste Folie und besitzt die größte UV/Ozon-Stabilität. Die Kautschukfolie hat sich in Deutschland neben der PVC-Folie für den Teichbau fest etabliert. Der Preis ist (im Rückblick auf frühere Jahre) aufgrund der Fertigung (US-Ware) mit Überbreiten von knapp16 Metern und Längen bis zu 60Metern stark gesunken. Deutsche Anbieter müssen sie somit nur noch von solch einer Rolle auf Maß abschneiden und ausliefern. EPDM-Folien lassen mit geringem Aufwand reparieren. Reparatursets sind im Handel oder über das Internet erhältlich.
PVC - Teichfolie
Einfache Verarbeitung, sie lässt sich vor Ort verschweißen. Auch spätere Reparaturen sind möglich. Der Teichbauer kann kleinere Beschädigungen wie Löcher oder Risse durchaus selbst beheben. Dies geschieht in aller Regel entweder mit Heißluft, einem Quellschweißmittel oder mit einem PVC Kleber. PVC-Folien sind weich, flexibel und passen sich dadurch gut Teichunebenheiten an. PVC Folie dürfte wohl die am meisten verwendete Folie für Teiche überhaupt sein. PVC, ist zwar eindeutig die günstigeren Variante, hier kommen aber neben den Belastungen unserer Umwelt auch noch Probleme durch giftige Dämpfe, welche beim verschweißen von PVC auftreten, hinzu. Grundsätzlich aber trifft für alle Folien zu, sie müssen unbedingt wurzelfest sein. Gleichfalls sollte darauf geachtet werden das diese Folien verrottungs -und fäulnisbeständig sind.
Welche Stärke setze ich bei einer PVC Teichfolie ein?
Die am häufigsten verwendete PVC Folienstärke dürfte bei uns bei 1,0mm liegen. Die Stärke selbst sollte so gewählt werden, dass sie für die verschiedensten Untergründe die besten Eigenschaften aufweist. Bei sandigen Teichgruben, und einer Tiefe von weniger als 3 Meter, reicht in aller Regel eine Folie von 1,0mm Stärke. Je mehr gefährliche Gegenstände, wie Steine, Wurzeln etc. sich im Erdreich befinden umso stärker sollte die Folie ausgewählt werden. Gleiches gilt auch für das Vlies als Folienunterlage. Eine 2,0mm Teichfolie wird eher selten verwendet. Sinnvoll erst ab Tiefen von über 2,0 Metern.
Vliese
Bei mäßig durchsetzten Böden (Steine …Wurzeln etc. ) dürfte ein Vlies von 500g/m² in Verbindung einer Folienstärke von 1,5 mm sein. Bei sehr starkem Untergrund mit vielen Wurzeln und Steinen kann man dieses Vlies auch doppelt verlegen. Oder aber man baut ein 1000g/m² ein.
Im Handel werden noch weitere Folien angeboten, diese hier zu behandeln dürfte wenig Sinn machen. Die Beiden für den Teichbauer interessanten Folien sollten genügen.
![]()





Lesezeichen