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Thema: Polyethylen

  1. #1
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    Standard Polyethylen

    Der (Kunst)-Stoff aus dem die (Teich)-Träume sind
    Text / Fotos: Bernd Vogel


    Bei dem Werkstoff PE handelt es sich um den thermoplastischen Kunststoff
    Polyethylen. PE ist im Ursprung milchig-trüb, kann aber durch Zuschlagstoffe jegliche Farbe erhalten. Eine häufige Verarbeitung erfolgt in Schwarz, dies wird auch beim Teichbau bevorzugt. Das hat den Vorteil, dass PE durch die Einfärbung mit Ruß weitgehend UV beständig ist. PE hat gegenüber einigen anderen Kunststoffen den Vorteil, dass es keinerlei Weichmacher oder Lösemittel enthält, die mit der Zeit ausdampfen. Zudem ist es resistent gegen viele Chemikalien, zumindest gegen sämtliche, die in einem Teich zum Einsatz kommen könnten.........



    Weiteres hierzu findet ihr auf den Seiten ->


    Gruß
    Werner



    "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!!"


    MeinDschungel

  2. #2
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    Hallo
    Ich habe die Baudoku in einem anderen Forum schon gelesen. Ist echt klasse, was man damit alles machen kann und sauber sieht es nachher auch aus :up:
    Faszinierend finde ich das ja mit dem Kontrolldraht.

  3. #3
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    Nach Abschluss der Arbeiten, bzw. bevor der Teich feucht wurde, wurden
    sämtliche Nähte einer Hochspannungsprüfung unterzogen. Dabei handelt
    es sich um eine Funkeninduktion, wie sie von diversen Verbänden vorgesehen
    ist. Praktisch sieht das so aus, dass man mit einem Funkenbesen die
    Nähte abfährt. Dieser Besen wird mit Hochspannung betrieben. Schlägt ein
    gut sichtbarer Funke zur Schweissnaht durch, weiss man, dass die Naht nicht homogen ist, da ein Funkenkontakt zum eingelegten Prüfdraht erfolgte.Diese Naht müsste dann nachgebessert werden.




    Hi Markus

    Ganz ähnlich funktioniert auch die Lokalisierung von Undichtigkeiten bei Folienteichen. Hier ist es allerdings etwas aufwendiger,( Sonden müssen plaziert werden) und vor allem kannste lange eine Firma suchen die dies auch macht. Mal ganz vom Kostenfaktor abgesehen.


    PE ist schon ne feine Sache,allerdings wenn du die Bilder genau betrachtst, so ist es doch ein recht störrisches ( dickes und festes ) Material, und bedarf wohl einer gewissen Außentemperatur um zügig verarbeitet werden zu können.
    Nachteil bei der Geschichte:
    Eigenleistung -> NEIN ( Wer hat schon einen Extruder,geschweige denn Schweißkenntnisse diesbezüglich.
    Kostenfaktor : -> sehr hoch.

    Aber trotz allem ne feine und saubere Sache, wer es sich leisten kann....
    Gruß
    Werner



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